Freitag, 30. September 2011

Die knallharten Fakten zum Euro!


Die Fakten!


BIP in Marktpreisen
Eurostaaten in Millionen Euro
Differenz zum Vorjahr in
Millionen Euro
Schuldenstand Eurostaaten in Millionen Euro
Differenz zum Vorjahr in Millionen Euro
2007
9 035 939

5 984 848

2008
9 264 270
228 331
6 472 881
488 033
2009
8 970 953
-293 317
7 116 276
643 395
2010
9 204 316
233 363
7 837 207
720 931

Das Bruttoinlandsprodukt der Eurostaaten ist innerhalb von drei Jahren um

etwa 168 Milliarden Euro zu Marktpreisen gestiegen,
die Staatenschulden sind im gleichen Zeitraum um etwa 

etwa 1 852 Milliarden gestiegen,

die Eurostaatenschulden sind also in drei Jahren
etwa elfmal so stark gestiegen wie das Bruttoinlandsprodukt, aus dem die Staatsschulden  letztlich bedient werden müssen.
Eine Tilgung der Staatsschulden durch Wirtschaftswachstum ist nicht mehr möglich, noch nicht einmal die Begleichung der Zinsen für

7 837 207 000 000 (7,837 Billionen) Euro Eurostaatenschulden in 2010.

Wenn man weiter die Zinsen bedienen möchte, wird man die übrigen Ausgaben der Staaten drastisch einschränken müssen, das aber wird das Wirtschaftswachstum weiter dämpfen, die Bevölkerung 
verarmt!

Der Euro ist bankrott!

Donnerstag, 29. September 2011

Schwacher Sex und der Euro!

Dabei sollte alles so schön werden!

Es war mühsam,
ihn einzuführen,

dann kam er schnell

und schon brach
seine Stabilität
zusammen!

Mittwoch, 28. September 2011

Donner und Blitz!

Durch den Klimawandel kommt es zu mehr Blitzen!

Als Donner grollte
und
Blitze schlagen,
umwühlt sein Herz
die Freude,

Teil zu
sein
und Teil
zu haben!

Dienstag, 27. September 2011

Warum wir den Euro retten müssen!

Anakondas sind groß, stark aber nicht besonders intelligent!

Wir müssen den Euro retten, weil der Untergang des Euros bedeuten würde, dass man einen Fehler gemacht, einen gravierenden und sehr gefährlichen Fehler.
Es ist einfacher, zu versuchen den Euro zu retten - schließlich muss man das nicht alles sofort bezahlen und Politiker müssen gar nichts zahlen – als jetzt hinzutreten und zuzugeben:
Ja wir haben  einen Fehler gemacht!
Deswegen müssen wir den Euro retten!

Montag, 26. September 2011

Über den Zweifel!


Wer den
Zweifel
nicht ertragen kann,

will
die Wahrheit
NICHT!

Sonntag, 25. September 2011

Anmerkung zur Rede des Papstes im Bundestag!


„Was nicht verifizierbar oder falsifizierbar ist, gehört danach nicht in den Bereich der Vernunft im strengen Sinn. Deshalb müssen Ethos und Religion dem Raum des Subjektiven zugewiesen werden und fallen aus dem Bereich der Vernunft im strengen Sinn des Wortes heraus“, so führte der Papst am 22.9. 2011 im Bundestag aus.

Das ist falsch, denn Religion ist sehr wohl verifizierbar. Im Apostolischen Glaubensbekenntnis heißt es:

„Ich glaube an….
und an Jesus Christus, …..
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten „.

Der Kern des christlichen Glaubens ist die Wiederkunft Jesu Christi, die Erlösung der Welt durch dessen aktives Tun.

Das ist verifizierbar, falsifizierbar. Es geschah bisher nicht, kann geschehen, wenn es geschehen sollte, können wir es bestätigen,
oder, diese Ansicht vertritt die Weltanschauung Die Evolution Gottes, intelligente und zur Liebe fähige Wesen können und werden irgendwann das Reich Gottes durch ihr Handeln im Laufe der Evolution verwirklichen. Auch die Weltanschauung der Evolution Gottes ist am Ende der Geschichte des Universums verifizierbar beziehungsweise falsifizierbar!

Die Geschichte des Universums wird zeigen, ob die Religionsansichten des Papstes oder die Weltanschauung Die Evolution Gottes richtig sind!

Samstag, 24. September 2011

Ein Irrtum und dessen Aufklärung!

Einmal daran gewöhnt, fällt der Verzicht darauf schwer!

Die meisten Menschen glauben, einmal zu Wohlstand gekommen, dass sie auf diesen Wohlstand nicht mehr verzichten können. Schließlich lebt man ja nur einmal, man möchte noch etwas haben vom Leben, bevor man stirbt.

Das aber ist falsch: 

Unser Leben auf Erden ist nur der Beginn des Lebens unserer ewigen Seelen. Daher ist es viel klüger, wenn nötig im Erdenleben auf Wohlstand zu verzichten und dafür

in Ewigkeit Freude und Glück zu erfahren.

Freitag, 23. September 2011