Samstag, 16. Dezember 2017

Bedingungsloses Grundeinkommen für Afrika!

Das bedingungslose Grundeinkommen wird hoch gelobt, verursacht aber als Konzept auch heftige Kontroversen.

Um es zu testen, schlage ich vor, zunächst ein bedingungsloses Grundeinkommen für Afrika einzuführen (der zusätzliche Kapitalbedarf finanziert durch die EU). Europa ist dies Afrika auch schuldig, zudem benötigen die Menschen in Afrika ein  Grundeinkommen eher als beispielsweise in Deutschland.

Wenn Menschen bereit, ein Grundeinkommen für alle zu erwirtschaften, auch für die, die es zum Teil nicht benötigen, so doch noch mehr für Menschen, die noch nicht einmal über sauberes Wasser verfügen.

Sicher wird jeder Vorkämpfer für das bedingungslose Grundeinkommen verstehen, dass, wenn man Gutes tun will, zuerst mit dem beginnen sollte, was Gutes am meisten bewirkt! Und das ist im Falle des bedingungslosen Grundeinkommens das bedingungslose Grundeinkommen für Afrika.

Sobald dieses ordnungsgemäß läuft, können wir dazu übergehen, ein bedingungsloses Grundeinkommen für Europa einzuführen!


Die Funktionsweise des bedingungslosen Grundeinkommens ist hier dargestellt: Arbeit nur noch freiwillig und dennoch größerer Wohlstand. Steuern werden gerne gezahlt, da die Arbeit freiwillig und mit Freude!
 

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Reisen Sie nach Island!

Wer die Welt vor der drohenden Klimaapokalypse zu retten wünscht, bedarf der ausreichenden Motivation! Herz und Geist erfrischen, Urinstinkte beleben, der Wille zum Überleben im Angesicht der Naturschönheit Islands: heiße Schlammtöpfe, Geysire, die viele Meter in den Himmel spritzen, Gletscherseen mit spektakulären Wasserfällen, Papageientaucher und die ausgebaute Ringstrasse, mit der die Insel einmal vollständig umfahren werden kann, machen jeden Islandurlaub zum Höhepunkt des Jahres.

Wikinger-Reisen bietet eine durchgeplante Abenteuer-Reise, von abwechselungsreichen Wandertouren quer hinein ins Land, vorbei an saftigen Wiesen mit quirligen Islandpferden, campgrounds an spektakulären Plätzen, imposanten Himmelsfarbenspielen und für die Nacht vorab errichteten Zeltlägern. Ein firmeneigener Koch sorgt für leibliches Wohl mit Käse- und Schlachtplatte (auf Wunsch Islandpony in Bioland-Qualität).

Erleben sie die Unberechenbarkeit und Gnadenlosigkeit der Natur, Erdbeben, Vulkanausbrüche, das grauenhafte und zugleich erhebende Entsetzen einer sich langsam nähernden Apokalypse.

All incl. mit Flug von Frankfurt/Reykjavík, drei Nächte in einem vier Sterne-Hotel mit Sauna und Hallenbad,  9 Übernachtungen im Erlebniscamp - 2499€ - , ein lebenslanges Erlebnis!

Hier einige Fotoimpressionen:



 Quelle

Quirlige Islandponies mit Hund!     


Papageientaucher!


Die Schlachtplatte

Selma aus Köln: Sensationell, Nebel und Sonne im stetigen Wechsel!


Birte aus Hamburg: Das ist mein zweiter Besuch, eine Insel, die das Herz berührt!


 Der firmeneigene Koch (spricht Englisch) im Camp mit Schlacht- und Käseplatte!

Mittwoch, 13. Dezember 2017

Die Geißel!

Als ich heute Morgen unter Schmerzen erwachte, war mir zunächst nicht klar: Warum? War es das Auge, in dem eine kleine Ader geplatzt und nun einblutete? War es das Alter, die Kälte, die Einsamkeit?

Mühsam erhob ich mich, setzte etwas Wasser auf, das ich aufkochen ließ, und bereitete mir damit eine heiße Zitrone, die ich mittels eines langstieligen Teelöffels aus Edelstahl in feinen heißen Dosen einschlürfte, gebe aber zu, dass ich denselben Teelöffel auch schon zum Eieressen benutzt habe.

Ich ließ meine Gedanken schweifen. Auf Menschen, die mich bisher dabei beobachteten, mache ich dann den Eindruck der Gedankenleere und geistiger Abwesenheit, tatsächlich aber handelt es sich um einen creativen Geisteszustand, den ich glaube am ehesten mit einem Gärungsprozess vergleichen zu dürfen. Unermüdlich steigen Gedankenbläschen auf, die schnell wieder zerplatzen, bis schließlich eine Inspiration erwächst, eine kognitive Erleuchtung, eine Offenbarung, die mich schon manches Mal vor die Frage stellte: Bin das nun ich oder spricht da auch noch eine Stimme mit mir, etwas Höheres als ich es bin?

Heute geschah konkret folgendes: Da den Gedankenbläschen noch keine Inspiration gefolgt war, setzte ich mich an den Computer und begann zu surfen. News, Infos and so on, schließlich fand ich folgendes:

Quelle!

"Ja", rief ich spontan: Das ist es! Satan! Satan war es, der mir die morgendliche Erektion verursacht hatte, mit kaum vorstellbaren Bildern meines schlaftrunkenen Geistes, erschüttert, dass die darauf folgenden Schmerzen als natürlichste Reaktion zu erklären sind. Niemand nimmt ein rotglühendes Stück Kohle in die Hand und wundert sich über Brandblasen! Wahrlich, wahrlich!

Papst Franziskus, der heilige Vater, hat heute, 13.12.2017, zur Menschheit gesprochen, im Sender "TV2000":

Satan sei kein geistiges Konzept sondern wie eine Person mit dunklen Kräften. Mit dem Teufel zu sprechen ist aber sehr gefährlich, es muss immer, ohne jede Ausnahme vermieden werden!

Satan ist nicht irgendeine Art formlosen Nebels, er ist nicht diffus, Satan ist hinterhältig, verbirgt sich hinter einer Maske, er tut nett und dringt auf diese Weise tief in uns ein und wer nicht begreift, der ist verloren.

Das musste der Heilige Vater mir nicht zweimal sagen. Ich nahm eine terminliche Verpflichtung wahr, eilte dann zu einem Fachgeschäft und erwarb eine Geißel (siehe Abbildung):

Wieder zu Hause angelangt, begann ich die Austreibung Satans mit dieser erstklassigen Zuchtrute. Noch ist die Erektion nicht verschwunden, im Gegenteil, aber ich bin zuversichtlich!

Mehr hier:

ZDF

Basler Zeitung






 

Dienstag, 12. Dezember 2017

Selbstkritik im Islam!?


Mich meint Herr Abdel Hakim Ourghi wohl nicht!

Er befürchtet infolge die Unterwerfungsgesten und -worte vieler Politiker, Erleuchteter und weiterer Berufener, dass sich ein Islam entwickele, "der mit einer säkularen und pluralistischen Staatsordnung und den damit verbundenen Werten nicht vereinbar" sei.

In Psalm 18,29 heisst es: „Ja, du machst hell meine Leuchte, der HERR, mein Gott, macht meine Finsternis licht.“

Was sagt die Arabistin Angelika Neuwirth zum Thema? Wie kann ich den Islam näher kennenlernen, um mir dann ein Urteil bzgl. der Modernisierung des Islams zu bilden?
 
"Wenn man Außenstehender ist, sollte man sich vielleicht damit begnügen, zunächst einmal den letzten Teil des Korans zu lesen – nach Möglichkeit auf Arabisch – und dabei eine Koranrezitation hören. Dieses letzte Dreißigstel des Korans, das Dschuz' 'amm, wie es im Arabischen heißt, eröffnet einen sehr schönen Zugang. Wenn sich einem da nichts erschließt, wird man dies auch nicht bei Sure Zwei erleben (lacht)."

Amüsant!?

Samstag, 9. Dezember 2017

Der verhungernde Eisbär!

Viele Millionen Menschen sind entsetzt, tausende Kommentare in wenigen Stunden, Tränen:


Der verhungernde Eisbär!


Ensetzt?





Und so sehen verhungernde Kinder im Jemen aus:





Und die geisteskranke Bundeskanzlerin Frau Dr. Angela Merkel verdient daran und mit ihr wir alle: 

"Im dritten Quartal 2017 erteilte die Bundesregierung in Deutschland ansässigen Firmen Ausfuhrgenehmigungen für Waffen und Rüstungstechnologie im Wert von 148 Millionen, dreimal so viel wie im dritten Quartal 2016. Darunter sind unter anderem Patrouillenboote, Lastwagen und Flugzeugteile. Das räumte die Bundesregierung in der Antwort auf eine Frage des Abgeordneten Stefan Liebich von den Linken ein, die der ZEIT vorliegt. "Im Jemen verhungern die Menschen wegen der saudischen Seeblockade", sagt Liebich, und die Regierung genehmige die Lieferung der Instrumente dafür. "Das muss sofort ein Ende haben!" 

Wir Nazis!

Quellen:






Freitag, 8. Dezember 2017

Terror und mein Haushalt!



Wissen Sie, wieviele Frauen jährlich bei Haushaltsunfällen um`s Leben kommen, beim Staubsaugen, um ein Beispiel zu nennen, oder Föhnen des Haares? Nein? Ich auch nicht, aber ich weiß, dass es insgesamt, Männer und Frauen, 9815 im Jahre 2015 waren, schätzungsweise davon mindestens 50 % Frauen.

2016 titelte die Zeitschrift "Brigitte": "Fast täglich wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner getötet." Mein Kommentar dazu: Blanke Hetze gegen Männer, denn politisch korrekt hätte man auf Staubsauger, Föhne, Haushaltsleitern und versehentlich getrunkene Reinigungsmittel ebenfalls verweisen müssen, deren Todeszoll erschreckend viel höher liegt!

Deutschland, ein Land der Panikmacher? Fährt ein LKW durch den Berliner Weihnachtsmarkt müssen massenweise Betonsperren errichtet werden, im ganzen Land, statt zunächst nur in Nizza und Berlin, um dann wahrscheinlich festzustellen, dass beim nächsten Mal ein MG oder eine Pistole oder ein Samuraischwert eingesetzt werden wird, vielleicht auch mal ein Herbizid  oder Chlorgas? 

Wir Deutschen neigen zur Übertreibung und Hysterie. Statt Haushaltsleitern so zu konstruieren, dass sie nicht mehr umfallen und Reinigungsmittel so, dass man davon mehrere Liter trinken kann, ohne Schaden zu nehmen, flattern sich verantwortlich fühlende Politiker herum wie aufgescheuchte Hühnchen und Hähnchen, stecken den Kopf in den Sand oder gackern Worthülsen.

Es ist doch alles eine Frage der Perspektive. Wenn täglich 10 und mehr Personen durch Terroranschläge getötet werden, ist es noch immer Zeit zu fragen:

"Wie kommt das denn? Können wir dagegen etwas tun?"

Bis dahin: Stehleitern stabilisieren und Kettensägenmassaker verhindern!

Das meine ich zum Thema "Terror und mein Haushalt"! Servus! 

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Die Krätze!




Die Krätze auf dem Vormarsch! Was machen wir da, nicht medizinisch meine ich (da wird der Wirkstoff Ivermectin verschrieben, tötet die Milben, sofern keine Resistenzen, wichtigste Prävention: Fingernägel kurz halten und so traurig das für viele: Hautkontakt mit unbekannten Personen meiden. Das kann für das Berghain und weitere ähnlich ambitionierte Eventlokalitäten noch sehr, sehr eng werden, sollte sich der Verdacht popularisieren: Da holst Du Dir die Krätze!), ich meinte: was machen wir da ideologisch?

Woher kommt sie, die Krätze?

Die "Zeit" behandelt das Thema elegant und einfach: Sie fragt nicht danach. Ist halt da, die Krätze und da sie jetzt eben da ist, müssen wir etwas dagegen tun, pragmatisch, praktisch, gut. No panic! (Ich persönlich bin etwas hypochondrisch: seit ich diese Milbe gesehen habe, bin ich beunruhigt, habe mich rasiert, morgen gehe ich zum Friseur, in Diskotheken ging ich schon lange nicht und jetzt erst recht nicht!)

Die Kommentare zum Artikel in der Zeit locken mich aber, aus ideologischen Gründen, wie schon angemerkt!

Kommentator "Sinnkrise" fragt: "Wer hat diese Krätzmilben bloß eingeschleppt?" Ein weiterer Kommantatorkollege äußert die Vermutung: mangelnde Sexualhygiene, die lasse inzwischen sehr zu wünschen übrig!

Kommentator Ashurnasirapli aber bringt es auf den Punkt:

"Yo, ich lese die ersten Kommentare und stufe den Artikel als Clickbait für Xenophobe ein, die mir erzählen wollen, dass es vor dem Sep 15 keine Krankheiten, keine Verbrechen, keine Menschen islamischen Glaubens, keinen Wohnungsmangel usw. in Deutschland gab."

Wer jetzt wieder glaubt, er dürfe loslästern über die Menschen, die zu uns ins Land kommen, der muss sich das Stigma der Xenophobie auf die Stirn heften lassen. Was bitte soll Krätze mit Einwanderung zu tun haben, hat es nicht schon immer Verbrechen gegeben, was hat der Islam mit der Krätze zu tun? Der Islam ist eine sehr reinliche Religion und unterscheidet peinlich genau zwischen haram: verboten, schmutzig und halal, sauber und gottgefällig und die Krätze ist sicher nicht gottgefällig, sie ist im Gegenteil sehr haram!

Außerdem: Warnt der Prophet nicht eindeutig vor Sexorgien im Berghain? Ich habe gelesen, dass im Keller bei teils diabolischen Tänzen folgendes sich zugetragen haben soll:

"On the way to grab a beer, I pass in disbelief, a bearded guy butt fucking the crap out of another bearded dude. You could smell feces and sweat. I take my eyes off of that situation and it only gets worse. There’s another guy, and I kid you not…he’s got his arm, almost to his elbow, up another guys ass! I thought it was a magic trick or an illusion. It WASN’T! The guy that’s basically getting impaled is enjoying it! I saw one guy getting tag teamed (double penetration style) by 2 guys!"

"100’s of guys, the ones that aren’t already naked, drop there pants and start masturbating on the dance floor. Evidently, you are supposed to ejaculate on the floor and make it slippy and then naked guys go sliding through it! WTF! I look back and that vampire looking dude is jerking off in my direction. I throw a beer bottle at him and start hauling ass out of there."

Ich muss hier auf eine Übersetzung verzichten, denn ich sehe mich angesichts dieses Ausmaßes an Zuchtlosigkeit nicht dazu imstande.

Angesichts solche Zustände, mitten in Berlin, ist es strikt abzulehnen die Steigerung der Krätzefälle in Deutschland um etwa 500 % mit der Welle der Schutzsuchenden, insbesondere seit 2015, in Zusammenhang zu bringen.

Zur Erbauung noch folgende kleine Geschichte:

Simon der Zelot zog nach der Wiederauferstehung Jesu mit Judas Thaddäus nach Syrien, Mesopotamien und Persien.  Dort verhieß Simon einem babylonischen Feldhauptmann den Sieg mit seinem Heer, was sich bewahrheitete. Beide Jünger des wahren Glaubens wurden zum persischen König geführt und dieser ließ sich von ihnen taufen. Da der König aber nicht mit dem Herzen Christ geworden, forderte er weitere Siege von den beiden späteren Heiligen. Sie aber antworteten:
 
„Nicht zu töten, sondern lebendig zu machen, sind wir gekommen.“
 
Die beiden zogen weiter und trafen Zauberer, die ihnen den Erfolg neideten und sie töten wollten. Es erschien ein Engel und bot ihnen an, sie zu retten, dafür müssten alle anderen sterben oder er ließe die anderen leben und sie hätten das Martyrium zu erleiden.
 
Die Heiligen erbaten vom Engel das Martyrium, und dass das Volk bekehrt werden möge, den Glauben zu Jesus, dem wiederauferstandenen Christus, finden möge. Sie geboten den bösen Geistern und deren Götterbilder zerbrachen. Die Zauberer und Tempelpriester stürmten zu den beiden Aposteln, Judas Thaddäus wurde erstochen und Simon mit einer Säge gequält, bis er verstarb.
 
Simon, der Zelot, gilt als Schutzpatron der Holzfäller und Waldarbeiter (wegen der Säge). Er ist auch Schutzpatron der Stadt Goslar.
 
Der Simonstag, der 28. Oktober, galt in früheren Zeiten als Beginn des Winters. Heute nicht mehr (Klimawandel!). Daher aber auch die Bauernregel: „Wenn Simon und Judas vorbei, rückt der Winter herbei.“
 
Gute Nacht!


Montag, 4. Dezember 2017

Plesiadapis!

Unser Ur-ur-ur-ur-Vorfahr, vor etwa 55 Millionen Jahren war Plesiadapis. Er sah in etwa folgendermaßen aus:

Quelle: Door Nobu Tamura (http://spinops.blogspot.com) - Eigen werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=19460197


Ungefähr 2.1 kg leicht, 60 bis 80 cm lang, mit breitem aber flachen Schädel und langem, buschigen Schwanz kann man Plesiadapis am ehesten mit einem Rieseneichhörnchen vergleichen. Vermutlich war Plesiadapis intelligenter als die meisten Tiere seiner Zeit vor 55 Millionen Jahren, ein guter Kletterer mit seinen Klauenpfoten, ernährte sich von Blättern, Früchten, Insekten und Würmern seines Geschmacks.

55 Millionen Jahre hat es gedauert bis wir Menschen uns aus diesem Kletterkünstler entwickelt, eine Zeitspanne, die wir uns nicht sehr gut vorstellen können, aber eine kurze Zeitspanne verglichen mit den 13,4 Milliarden Jahren der Existenz des Universums. 

Während Plesiadapis etwa 5 Millionen Jahre lang unseren Planeten bevölkerte und dann ausstarb, muss die Menschheit noch beweisen, dass sie dazu fähig, ihre Art solange zu erhalten. Zweifel sind angebracht, auch wenn die bloße Zahl der Menschen, die heute leben, mit 7,47 Milliarden Menschen zunächst nicht auf ein Aussterbeereignis hinzuweisen scheint.

Plesiadapis kann für sich in Anspruch nehmen, zwar ausgestorben zu sein, aber dennoch Urvater jener Wesen, die zwischenzeitlich von sich behaupteten oder sogar noch immer erklären, die Krone der Schöpfung zu bilden. 

Es wäre sinnvoller, wenn die Menschheit sich bezüglich ihrer Position in der Geschichte der Evolution, ähnlich sähe wie wir Plesiadapis: Unsere Art wird sicher aussterben, den Grund und den Zeitpunkt wissen wir noch nicht, das ob aber ist sicher und steht unumstößlich fest.

Es wäre zudem schön, wenn wir ähnlich wie Plesiadapis Stammväter und Stammmütter werden würden für eine Art, die nach uns diesen Planeten bewohnte, unser Interesse daran aber scheint gering zu sein. Damit ähneln wir Plesiadapis, denn dieser hat sicher nicht daran gedacht, dass aus ihm einmal der Mensch hervorginge, es geschah eben, ohne dass Plesiadapis dies geplant und angestrebt hätte. So auch wir. Was in zweihundert Jahren sein wird, ist für die meisten von geringem Interesse, was in tausend Jahren von keinem Interesse, verpönt oder überspannt.

Lebewesen, die in so großer Zahl mit derartigen Möglichkeiten ihre Umwelt gestalten wie der Mensch, die sich zugleich aber eher nicht dafür interessieren, was in den Jahrhunderten nach ihnen aufgrund ihres Tuns geschehen wird, laufen Gefahr, sich selbst zu zerstören, zumindest aber erheblichen Schaden anzurichten.

Ich prophezeie darum, dass die Menschheit aufgrund einer Extrem-Katastrophe, sofern sie nicht ausstirbt, einen entscheidenden Schritt in ihrer Evolution machen wird. Als Zeitraum dafür nehme ich die nächsten 2 bis 4 Jahrhunderte an.

Abwenden lässt sich diese Katastrophe nicht, denn wir sind noch viel zu sehr Plesiadapis als Gott oder Engel.

Samstag, 2. Dezember 2017

Kölner Sylvesternacht 2015/16 und der kleine Waffenschein!

Eine Armlänge Abstand bitte, war die Empfehlung der Politik nach der Sylvesternacht 2015/2016 und den begleitenden Vorkommnissen in Köln, in Hamburg und Bielefeld, Stuttgart, Zürich, Frankfurt, Nürnberg, Helsinki und Kalmar, Schweden!

"In einer Expertise für den Untersuchungsausschuss kam der Kriminalpsychologe Rudolf Egg nach Auswertung von 1020 Strafanzeigen zu der Einschätzung, die Täter der Silvesternacht hätten sich durch Mundpropaganda oder soziale Medien verabredet. Ein rein zufälliges Zusammentreffen der Täter könne man „vernünftigerweise“ ausschließen; dafür seien zu viele Männer zur selben Zeit am selben Ort gewesen. Die Mehrzahl sei nicht schon mit der festen Absicht nach Köln gekommen, Straftaten zu begehen. Die massenhaften Übergriffe wären vermutlich zu verhindern gewesen, wenn die Polizei bereits früh am Abend eingegriffen hätte. Als deutlich wurde, dass die Polizei nicht eingreife, hätten mehr und mehr Männer Übergriffe begangen. Egg verwies auf die Broken-Windows-Theorie."

Das nennt man Staatsversagen.

"Bis Ende November 2016 wurden nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministeriums nach insgesamt 1205 Strafanzeigen nur sechs Täter verurteilt, einer davon noch nicht rechtskräftig. Das Amtsgericht Köln verhängte Freiheitsstrafen zwischen sechs Monaten und einem Jahr und neun Monaten, die meisten davon zur Bewährung."

Das nennt man auch Staatsversagen!

Eine der Folgen:

"Im Januar 2016 waren 300.949 kleine Waffenscheine ausgeben und Ende Mai 2017 523.923 (plus 74 % innerhalb von 16 Monaten)."

Ich widerrufe hiermit:

Deutschland schafft sich doch ab! Immerhin hatte man fast zwei Jahre Zeit, das Problem zu analysieren und etwas daran zu ändern,

herausgekommen ist: siehe unten!




Quelle, aufgerufen am 2.12.2017


Donnerstag, 30. November 2017

Verstößt das Verbot der Selbstmassakrierung gegen die Religionsfreiheit?

In Belgien gab es sogenannte "temporäre Schlachthöfe", da den Muslimen geboten zum "Opferfest" ein Tier zu schlachten.

Was sagt Islamweb.net dazu?

"Das Opfern gehört zu den wichtigen Riten des Islâm und den größten Taten, die den Menschen Allâh näher bringen. Es ist ein Zeichen für Aufrichtigkeit in den Anbetungshandlungen und im Befolgen Seiner Gebote und Verbote. Deshalb schlachtet man im Islâm Opfertiere."

"Das Opfern ist das Schlachten eines Weidetieres an den Tagen des Opferfestes, um Allâhs Wohlgefallen zu erlangen. Es ist eine Anbetungshandlung, die durch Qurân, Sunna und Konsens der Gelehrten belegt wird. Allâh, der Erhabene, sagt: „So bete zu deinem Herrn und opfere!“ (Sûra 108:2)"

"Zudem ist belegt, dass der Prophet zwei weiße Ziegenböcke mit jeweils zwei Hörnern schlachtete. Er schlachtete sie eigenhändig, sagte „Bismillâh und Allâhu Akbar“ und setzte seinen Fuß auf ihre beiden Hälse. ... Alle Muslime sind sich einig, dass das Opfern zum Islâm gehört und eine islâmische Anbetungshandlung darstellt."

"Es wird vorgezogen, dass der Besitzer des Opfertieres das Tier selbst schlachtet, sofern er das Schlachten beherrscht. Er kann sich aber auch durch jemanden vertreten lassen. Der Prophet ... schächtete eigenhändig 63 Rinder und Kamele und ließ dann Alî die restlichen Tiere schlachten."

Es ist nicht verwunderlich, dass zahlreiche männliche Muslime annehmen, das Schlachten zu beherrschen und währenddessen feststellen müssen, dass sie es doch nicht zu meistern imstande:

"Mehr als 2000 Menschen verletzten sich nach Zählung türkischer Medien bei dem Versuch, ein Opfertier zu schächten. Allein in Istanbul meldeten sich demnach fast 600 Menschen mit größeren und kleineren Verletzungen in den Krankenhäusern. Beim Opferfest schächten gläubige Muslime in Erinnerung an den biblischen Stammvater Abraham ein Schaf oder ein Rind. Trotz vieler Appelle der Behörden und der Religionsgelehrten, das Schächten den Metzgern zu überlassen, legen viele Türken nach wie vor selbst Hand an."

In Belgien möchte man dieses Blutbad der Muslime an sich selbst verhindern,  indem die temporären Schlachthöfe verboten und auch für das Opferfest die Schlachtung nur in einem zugelassenen Schlachthof vorgeschrieben wurden.

Dagegen hatten mehrere islamische Vereinigungen und Moschee-Dachverbände in Belgien geklagt.


Sie bestehen darauf, dass Muslime sich auch weiterhin selbst massakrieren dürfen.

Der Generalanwalt des EuGH sieht im Verbot eines Massakers von Muslimen an sich selbst allerdings keinen Verstoß gegen die Religionsfreiheit.

Dem ist zuzustimmen.

Zur Existenz Gottes!

Ich habe eine eigene Vorstellung Gottes entwickelt, da ich den Gott der Christen und den Gott des Islams nicht mehr mag, auch nicht den Gott der Juden, am liebsten ist mir noch die bunte Welt der Götter, der Griechen und Römer, der Indianer und Völker dieser Welt, vermutlich in erster Linie, da ich sie nicht näher kennengelernt, sondern aus der Ferne ihr exotischer Reiz mich gelegentlich zu faszinieren vermochte.

Ich mag Gott nicht, da er von mir sagt, ich sei "Ungläubiger" oder "Heide", ein zur "Hölle" bestimmter. Weil Gott grausam zu jenen, die nicht an ihn glauben. 

Weil Gott unfähig ist: Statt eine Welt des Friedens zu schaffen und den Teufel zu besiegen, ist Gott dazu nicht in der Lage und vermag "teuflischem Treiben" kein Ende zu setzen.

Quelle, "Pale Blue Dot", Aufnahme der Erde durch Voyager 1, aus 6,4 Mrd. Kilometern


Wer die Erde von außerhalb des Sonnensystems betrachtet, was inzwischen gelungen durch Voyager 1, der sieht die Erde als sehr kleinen, unscheinbaren Punkt. Das Foto wurde aus 6,4 Milliarden Kilometern aufgenommen, was nicht sonderlich weit, denn der Durchmesser der Milchstraße ist etwa 100 Millionen mal größer als diese Entfernung. In der Milchstraße befinden sich etwa 100 bis 300 Milliarden Sterne, ähnlich der Sonne, genauer wissen wir Menschen es bisher noch nicht, obwohl Sterne im Vergleich zur Erde sehr, sehr viel größer. 

Außerdem gibt es noch Milliarden Galaxien, vergleichbar der Milchstraße.

Es ist absurd, sehr absurd für mich, dass ein Gott dieses Universums seinen Sohn auf unsere Erde schickt und diesem den Auftrag erteilt, für uns zu sterben - wie hat er denn die Erde gefunden - absurd ist es zu glauben, dass ein Gott dieses Universums mit Herrn Mohammed ein Gespräch begann, durch das er allein und exklusiv Herrn Mohammed ewige Wahrheiten mitgeteilt, die dann als Rechtfertigung dienen, mir zu erklären, ich müsste in die Hölle, wenn ich nicht den Glauben des Herrn Mohammed annähme.

Wenn man mich unbehelligt ließe, gut, jeder nach seiner façon, aber man lässt mich nicht unbehelligt! Ich bin ein "Ungläubiger", was eine tiefe Respektlosigkeit gegenüber meiner Person. Es ist eine Art der Kriegserklärung an meine geistige und seelische Autonomie und Integrität, die ich beantworte mit dem Ruf: Es lebe der Kampf der Kulturen, 

bis man mir zugesteht, dass es meine Sache ist, mir eine eigene Vorstellung von Gott zu schaffen.

Für mich existiert Gott nicht. 

Der Gott, den ich mir wünsche, schließt keine Menschen aus, alle Seelen werden erlöst, der Gott, den ich mir wünsche, ist schön, geheimnisvoll, liebevoll, zu allen und allem, ohne Ausnahme!

Der Gott, den ich mir wünsche, existiert nicht, aber er wird einmal existieren, wahrscheinlich anders, als ich ihn mir heute vorstelle, aber ich glaube sehr wohl, durchaus ähnlich wie ich ihn mir vorstelle.


Montag, 27. November 2017

Jeder Schmetterling und jeder Vogel

jede Biene und Wespe muss dies lesen:

Hier kann man es auch hören!




Unvergessen auch die Worte:





 

Sonntag, 26. November 2017

Ein Vorschlag zur Güte!

Quelle: SpOn, 26.11.2017


Ich möchte heute, da Sonntag, ich zudem noch etwas Fahrradfahren möchte nach dem Ende des gestrigen Regens, einen Vorschlag zur Güte machen, auf den wir aus meiner Sicht uns alle einigen könnten, ja sollten:

Ob Mohammed, Jesus, Buddha oder Franz von Assisi: 
Nazis, so wie Du und ich!

Wir alle! 


Wer jetzt auf der nach oben offenen Nazi-Skala genau wo steht, ist doch zunächst zweitrangig!

Samstag, 25. November 2017

Psychologie vom Chefpsychologen!

Heiko Ernst spricht auf einer Fachtagung zum Thema: "Glück und Seligkeit", Quelle
 
"Heiko Ernst ist Psychologe, Journalist und Sachbuchautor. 35 Jahre lang leitete er als Chefredakteur die Geschicke der Zeitschrift "Psychologie heute". Seine neue Kolumne "Psychologie mit Ernst" erscheint jetzt regelmäßig auf "Spektrum.de"."

Da kannst Du noch was lernen, hätte mein Vater vor 40 Jahren zu mir gesagt. Das habe ich verinnerlicht und lese den Beitrag:

"Den letzten beißen die Hunde"!

Herr Ernst versucht der Frage auf den Grund zu gehen, warum Menschen, denen es selbst nicht besonders gut geht, Parteien wählen, die Sozialprogramme noch weiter einschränken wollen, dafür aber in Aussicht stellen, zum Beispiel Flüchtlinge weitgehend vom Land fernzuhalten oder hinauszubefördern gedenken. Wie ist das für einen Psychologen erklärbar, wie konnte es geschehen, dass Briten mehrheitlich für den Brexit gestimmt haben und Trump in den USA zum Präsidenten gewählt, wo es für den Autor klar, dass es gegen ihre Interessen verstößt?

Die Antwort lautet: Es gibt Menschen die sich antisozial verhalten, geradezu psychopathisch, die Lust an der Boshaftigkeit: in Spielexperimenten mindern Spieler ihr eigenes Vermögen, um anderen eins auszuwischen, die evolutionäre Logik dahinter: Wenn die Ressourcen knapp, ist ein solches Verhalten besser, da der Gegner geschwächt wird, möglicherweise sogar zugrunde geht. Sozialprogramme könnten den Schwachen derart nutzen, dass sie anfangen aufzuholen und derjenige, der zuvor im sozialen Mittelfeld lag, plötzlich ins Hintertreffen gerät und letzter in der sozialen Hackordnung wird. Details müssen aber noch erforscht werden (sobald die Mittel dafür genehmigt wurden)! 

Mir seien folgende Nachfragen erlaubt.

Woher kennt der Autor die Interessen der Amerikaner oder Briten so genau, dass er beurteilen kann, ob ihre Wahl gegen die eigenen Interessen verstößt? Sind die eigenen Interessen etwas klar definiertes? So ist es doch sehr wohl denkbar, dass sich Wähler mehr Sozialprogramme wünschen sich aber vor unkontrollierter Zuwanderung fürchten oder gar vor Islamisierung. Die Vorstellung, eine Gesellschaft würde islamisiert, auch wenn die Vorstellung diffus oder nicht der Wirklichkeit entspricht oder politisch nicht korrekt, kann erhebliche Ängste hervorrufen und wenn dann ein derart empfindender Bürger liest, die Zahl der Salafisten, die Zahl gewaltbereiter Islamisten nehme zu, in Deutschland, wahlweise Belgien, Frankreich, Großbritannien, zudem Woche für Woche von blutigen Gewalttaten gegen Ehefrauen und Exfrauen erfährt, regelmäßig mit dem Messer oft gegen den Hals, nicht selten im Beisein der Kinder, sich aber auf erfahrene Statistiker verweisen lassen muss, dass das alles durchaus noch im Bereich des Normalen und des Durchschnitts sei, die Bemühungen, solche Aussagen kritisch selbst zu überprüfen aber von vornherein als Rassismus abgewertet werden, nun, da sollte sich auch einmal der gestandene Chefredakteur der Zeitschrift "Psychologie heute" mehr der Mühe unterziehen, komplexes menschliches Verhalten intensiver analysierend und beleuchtend darzustellen.

Küchenpsychologen, die dafür bezahlt werden, lassen ansonsten ebenfalls soziale Unzufriedenheit aufkommen: Wieso darf jener mit Flachheit mehr als ausreichend sein Geld verdienen, während andere trotz erheblicher Anstrengungen noch nicht einmal ein Bein auf die Erde bekommen? 

Vielleicht darum: In Zeiten wie heute wird der ehemalige Chefredakteur Heiko Ernst mit seiner Kolumne "Psychologie mit Ernst" auf "spektrum.de" dringender gebraucht denn je, um den Deckel drauf zu halten, sonst kocht es über noch vor der Zeit!

Der psychologische Druck auf das Wahlverhalten des Einzelnen muss größer werden, weil sonst die Wahlergebnisse das System zu destabilisieren beginnen. Der Zusammenbruch des Systems ist solange aufzuhalten, bis den Eliten ausreichend sichere Ausweichplätze zur Verfügung stehen werden. (In Ägypten hat man solch`ein Projekt begonnen.)


Kann bei uns nicht vorkommen und wenn, dann statistisch irrelevant?! Quelle: SPIEGEL ONLINE 25.11.2017, Index!


Den letzten beißen vielleicht nicht immer die Hunde, aber seine Habseligkeiten können in Brand gesteckt werden und junge Männer kühlen ihr Mütchen, Herr Psychologe Ernst! Quelle, WeLT, Index, aufgerufen am 25.11.2017

Anmerkung, aus einem Kommentar zum Beitrag auf spektrum.de: 

"Die "Deplorables" gewichten die Interessen anders als der Autor. Das nicht zu verstehen, oder gar, es nicht verstehen zu wollen wird als die Arroganz der "Eliten" verstanden..... Leseempfehlung: "Intellectuals Yet Idiots" von Nassim Taleb"

Freitag, 24. November 2017

Baizuo (Editorial-Satire)

Manches Mal im Laufe meines Lebens fragte ich mich: Wer bin ich?

Als Kind, ich erinnere mich daran, schaute ich die Person im Spiegel mir gegenüber an und wusste staunend:  das bin ich, so sehe ich aus, Gesicht, meine Haare, Körper, die ich ansonsten perspektivisch anders wahrnahm. Damit muss ich mich abfinden, dachte ich auch, da ich mir schwarzes Haar wünschte oder blondes, nicht braunes, ein markanteres Kinn, vielleicht mit einem Grübchen in der Mitte aber vor allem kräftigere Oberarme, muskulöser, athletischer und männlicher!

Das Äußere aber sagte nur beschränkt etwas über mein Inneres, über die Person, die in mir fühlte, sprach oder ich mit ihr, die Rollen einnahm, mir klar und unklar zugleich. 

Am klarsten war ich mir über mich, wenn ich starke Schmerzen hatte, dann war keine Zeit, innere Dialoge zu führen, sondern der Schmerz überwältigte.

Weniger klar war ich mir meiner, wenn ich flüchtete vor anderen, die mich prügeln wollten oder aus sonstigen Gründen, hörte meinen Atem, sprang über einen Graben, kletterte über Zäune, stolperte, lachte dabei, dann konnte ich denken, geschieht mir jetzt ein Fehler und ich stürze, dann haben sie mich und konnte mich selbst betrachten, auf der Flucht! Wer war ich: Der auf der Flucht oder der, der sich dabei selbst betrachtet?

Eines bin ich nicht: ein Baizuo!

Baizuo ist ein Begriff aus dem Chinesischen und bedeutet soviel wie: gebildete aber naive Menschen, die glauben, es hätte mal ein Paradies gegeben und mit dem richtigen gesellschaftspolitischen "Rezept" könnten wir dies Paradies erneut auf Erden errichten, Menschen, die sich politisch korrekt ausdrücken und verhalten, ein bedingungsloses Grundeinkommen alle Not ausradieren werden wird und die Arbeit ein Vergnügen, da man nur noch das arbeiten muss, was Spaß macht und genügend Geld einbringt, denn ansonsten lebt man vom Grundeinkommen. 

Ein Baizuo glaubt auch, dass möglichst viele muslimische Einwanderer das demographische Problem lösen dergestalt, dass die unzureichende Beitragszahlerzahl für das Umlageverfahren der Rentenversicherung hinreichend werden wird, sich ein toleranter europäischer Islam herausbilden wird und in Zukunft sehr viel Freude in Frieden bei Eierlikör (auch alkoholfrei!).

Chinesische Medien behaupten, die Regentschaft von Frau Dr. Merkel ginge dem Ende entgegen, chinesische Internetnutzer nennen sie eine exemplarische "Baizuo", Deutschland stünde insgesamt eine traurige Zukunft bevor, auch wegen der massenhaften Einwanderung muslimischer Mitbürger mit rückständigen Wertvorstellungen, die soziale Ordnung Deutschlands destabilisiere sich.

Wenn man den Bau des BER zum Maßstab erhebt und mit dem Bau von Flughäfen in China vergleicht, ist der Autor dieses Blogs versucht, dem zuzustimmen, aber persönlich wünsche ich mir weniger Flughäfen und mehr Parkanlagen, naturnahe Wiesen mit Sträuchern und Wald.

Wir haben uns verrannt, die Menschheit wird dafür einen hohen Preis zahlen, dessen bin ich mir gewiss, in China wie in Deutschland, ob Baizuo oder nicht!

Donnerstag, 23. November 2017

Das Zentrum für politische Unkultur tyrannisiert Kinder!

Gestell für Körperstrafen in einem malayischen Gefängnis! Quelle


Die "Antifa" ist mir seit einiger Zeit nicht mehr geheuer durch linksextremistische Aktionen des Inhalts: "Wir sind gut, ihr seid böse", "Wenn jetzt nicht nach unserem Willen gehandelt wird, hauen wir alles klein", "die Polizei hat uns geschlagen, nachdem wir Steine geworfen haben"!

Aber linksextremistische Positionen erhalten auch viel Zuspruch. Ich habe zwei Erklärungsstränge dazu:

1.: Die Sympathie mit Linksextremisten schafft moralisches Überlegenheitsgefühl und damit Behagen. Wer solche Aktionen "cool" findet, der ist "OK", hat sich von bürgerlichen, tendenziell rechten Eltern abgelöst, ist kein Durchschnittsmensch, kein Durchschnittskonsument des kapitalistischen Unterdrückungsapparates. So jemand darf zum Besuch eines Ayurveda-Massagekurses nach Bali fliegen, da einem höheren Zweck dienend, nach Rio, um mit eigenen Augen zu sehen, welch Elend in Favelas herrscht, der Bildung dienen, sozusagen Dienstreisen auf dem Weg der Verbesserung der Menschheit. Und: Südafrika ist so schön wie es immer wieder begeistert geschildert wird, damit ich das auch mal erfahre, war ja noch nie da. Sympathie mit linksextremistischen Aktionen bzw. dem tendenziellen Verständnis dafür macht ganz klar: Hier haben wir es nicht mit einem Durchschnittsbürger zu tun sondern mit jemandem Besonderen, der leider durch das Elend und die Kleingeistigkeit seiner Mitmenschen abgehalten wird, dass wir auch gesamtgesellschaftlich ein Leben in Frieden und Harmonie leben können, aber wenn alle so wären, dann öffnete es sich wieder: das Tor zum Paradies!

2.: Sympathien für linksextremen Aktionismus machen vieles einfacher. Das "An-sich-Gute" macht Diskussionen, was denn im Zweifel die beste Option wäre, überflüssig. Wäre es nicht besser, Menschen in Not mit 10 Milliarden vor Ort zu helfen, praktisch, konkret, mit Wasserpumpen, Lehrmaterial, Moskitonetzen, mit Internetzugang und Arzneimitteln, als hier 50 000 € für angebliche minderjährige Flüchtlinge auszugeben sondern diese wieder in das Land ihrer Herkunft zurück zu schicken? - Nein, denn die Flüchtlinge müssten abgeschoben werden, dazu braucht man Polzei, es gibt Proteste, viel Ungemach, da ist es besser, viel besser man ist gut und cool und hat Sympathien für die Antifa, die ab und an etwas wild, es aber eigentlich gut meinen, und das Zentrum für politische Schönheit, besonders cool.

Das ZPS (Zentrum für politische Unkultur) hat sich selbst entlarvt: Sie terrorisieren nicht nur den Politiker Höcke, sie terrorisieren die ganze Familie, sie terrorisieren vor allem auch seine Kinder, indem sie vor seinem Privathaus aufgezogen sind! Nicht nur der Politiker Höcke wird emotional in seinem Privatleben unter Druck gesetzt, sondern auch seinen Kindern soll Schaden zugefügt werden. 

Das ist widerlich! Das ist Nazi!




Mittwoch, 22. November 2017

Das Zentrum für politische Schönheit!

Das "Zentrum für poltische Schönheit", ZPS, eine geläuterte Nachfolgeorganisation der Waffen-SS, hat einen weiteren Angriff auf die ihrer Meinung nach "zersetzend wirkende Meinungsfreiheit" begonnen: Heute wurden auf dem Nachbargrundstück des AfD-Politikers Björn Höcke Nachbildungen der Stelen der Holocaust-Gedenkstätte in Berlin platziert, eine Beobachtung des Politikers Höcke schon vor einiger Zeit begonnen, darauf beruhend Dossiers angefertigt, um auf diese Weise ihren erklärten Zielen der "moralischen Schönheit, der politischen Poesie und menschlicher Großgesinntheit" zu dienen.

Die ZPS ist für die Umwandlung des Humanismus in eine "Waffe" und möchte Aggression entfachen. Mely Kiyak, die regelmäßig einige Tage im Wechsel der Jahreszeiten in der Benediktinnerinnenabtei zur Heiligen Maria verbringt, erklärte zum ZPS:

"Was war das für eine Zeit vor dem ZPS? ... der bedeutendste künstlerisch-politische Akt bestand im Hitlergruß zeigenden Jonathan Meese."

Inzwischen sind wir weiter und werden Nazi-Methoden geschickt mit verschiedenen Ansätzen der Stasi verflochten, um politische Gegner zu demütigen und im wörtlichen Sinne auf die Knie zu zwingen.

Im ZPS kann, laut Website, offen darüber diskutiert werden, wie man anderen Menschen das Leben zur "Hölle machen" kann, keine andere Gruppe sorgt derzeit für soviel Aufsehen auch bei der internationalen Presse wie das ZPS.

Das ZPS plant zudem mehrere ertrunkene Flüchtlinge auf dem Grundstück zu verbrennen und weitere emotionale Erpressungen, die zartbesaiteten Gemütern das Blut in den Adern gefrieren lassen sollen und die Kinder des Herrn Höcke über Generationen derart traumatisieren, dass sie nie wieder die Kraft haben, öffenlichkeitswirksam ihre Meinung zu verkünden, sondern von Panikattacken zerrüttet nicht mehr als hilfloses Stammeln zusammen bringen werden.

"Komplizin werden" hier! 

Spass haben, Mitmenschen terrorisieren und trotzdem besser sein als alle anderen! 

Louis Antoine Léon de Saint-Just:

"Ce qui constitue une République, c'est la destruction totale de ce qui lui est opposé."


Quelle!

Dienstag, 21. November 2017

Die Liebeswunde!

WOLS: untitled, Quelle!



Die Wunde des Ungeliebten
erleidet manche Seele
zu früh,
andere
zu spät
und manche 
nie!

Die Wunde heilen,
kann man nicht,
den Schmerz zu stillen,
Entzündungen zu dämmen,
nach vielen, vielen Jahren,
manchmal
doch!